Allesamt mittlerweile rund um die Sechzig, schauen sie dahin – teils im Zorn, teils von wegen altersmilde – auf ihrer kabarettistischen Zeitachse sowohl nach hinten als auch nach vorn.
Bringen nagelneue Aufreger auf die Bühne und bereiten Altes aktuell auf; besser: stochern in alten Wunden, die noch immer nicht verheilen wollen.
Politkabarett, Sprachakrobatik, bitterböse Realsatire. Mal verquer, hintersinnig, valentinesk, dann wieder pointiert dirtekt in der Auseinandersetzung mit ihren Themen.